Abschlusstour durch den Landkreis

Der Landkreis in 10 Stunden

Etwas verspätet noch ein Bericht meiner bzw. unserer Rundtour durch den Landkreis.

Da ich die Fahrt in den diversen Internetgruppen (Hildesheim, Elze, Alfeld, Sarstedt) avisiert hatte, brach ein Shitstorm sondergleichen los.

Der reichte von „Die Fahrt ist überflüssig“ über „warum kein E-Auto“ bis hin zu „Moderner Ablasshandel“ (weil ich mir erlaubt hatte die Fahrt und alle anderen Kilometer CO2 zu kompensieren). Natürlich fehlte auch „Nimmt sich keine Zeit“ nicht, weil naturgemäß nur immer 15 Minuten pro Station (in der SG Leinebergland je 10 Minuten in Gronau und Duingen und 5 Minuten in Eime) blieben. Dass ich beispielsweise zuvor schon insgesamt 6 Stunden in Alfeld war, geschenkt.

Die Welle war immerhin so groß, dass wir uns morgens überlegten, ob es möglich sein würde, dass an den Stationen die Netzhassenden ins echte Leben treten würden. Um die Pointe vorzuziehen: Es kam niemand.

Los ging es mit dem Einsammeln meiner beiden Begleiter und der Fahrt nach Diekholzen. Diese Strecke war zugleich der Test ob ich die Zeiten vernünftig geschätzt hatte, bzw. ob der Router bei Openstreetmap richtig rechnet.

9:00 Uhr

In Diekholzen war der Bär los, alle Parteien und Gruppierungen und die Bürgermeisterin und der Mitbewerber standen auf dem Parkplatz. Unser Plan war dort bekannt und wurde freundlich und auch einigen Fragezeichen kommentiert. Wirt trafen zwei Grüne aus Diekholzen und konnten schon mal den Aufbau der Beachflag und des Rollups üben.

Dabei immer der Blick zur Uhr. Und weiter gings.

Die Fahrt über den Roten Berg ist immer wieder schön. Verständlich, warum die Motorradfahrenden die Strecke lieben und die Anwohnenden darunter leiden. Die ersten Bilder bei Instagram und Facebook werden hochgeladen. Ich bin froh, dass ich fahren kann und diese Arbeit hinten nicht machen muss.

9:25 Uhr

Nächster Halt: Sibbesse. Holger Schütte hat seinen Stand aufgebaut, verteilt Äpfel aus dem eigenen Garten, die CDU verteilt hartgekochte Eier aus lokaler Herkunft. Auch hier ist unsere Tour bekannt. Wie kurz doch 15 Minuten sind. Aber 20 Minuten hätte die ganze Fahrt doch fast eineinhalb Stunden verlängert. Also schnell wieder abgebaut und weiter gehts.

Es reut sich jetzt, die Ziele nicht am Abend vorher ins Navi getippert zu haben, Losfahren und Zieleingabe passt dann nicht gut zusammen. Die Strecke nach Gronau zieht sich, die ganzen schönen Dörfchen halten auf. In der Landschaft erkennt man die ehemalige Eisenbahntrasse, Zivilisationsspuren halten sich lange!

9:55 Uhr

In Gronau finde ich ohne Navi den Weg direkt zum Ziel, ein Parkplatz ist um diese zeit kein Problem. Am Kiosk kaufen die Leute Zeitungen und Brötchen, ich verteile ein paar Flyer, wünsch einen schönen Tag. Manche sind etwas grummelig, ich kann das verstehen, es ist auch noch früh.

Fast verpassen wir die Zeit, denn hier wollen wir nur 10 Minuten stehen und ich dann den Weg nach Nordstemmen – irgendwie hatte ich Elze im Kopf. Beim Kreisel Richtung B3 fällt es mir aber auf, also Umgehungsstraße an der Schule vorbei und dann wieder auf Kurs. Das kostet etwas Zeit. Die kann aber wieder aufgeholt werden, denn es ist wenig los. Die große Eiche in Betheln gefällt mir immer wieder, der Blick nach Burgstemmen auch.

10:15 Uhr

Der Parkplatz in Nordstemmen ist etwas überlastet, ich parke ziemlich auf dem ersten Platz und wir schleppen die Untensilien zum Stand, wo die Nordstemmer Grünen uns empfangen. Eva und Holger sind auch da. Ich freue mich sie zu sehen und erinnere mich an den Stand in Rössing zu Beginn der Wahlkampfes. Es kommt zu ersten echten Gesprächen, Zweifel an Grüner Bundespolitik können auch mit Hilfe des großen Bundeswahlprogramms nicht ausgeräumt werden. Richtig glücklich finde ich viele Formulierungen nicht, sie sind mir nicht „grün“ genug, passen deshalb irgendwie zu der lindgrünen Farbwahl. Durch die etwas verspätete Ankunft ist die Zeit bald wieder rum und angesichts des Chaos auf dem Parkplatz möchte ich nicht in die nächste Verspätung rennen.

Wir fahren also los, diesmal ohne Umwege und Zweifel. Burgstemmen ist schön, ich frage mich aber wie hoch das Wasser der Leine bei einem richtigen Hochwasser steigen könnte. Die Baustelle an der Flutbrücke ist auch schon weg und so erreichen wir bald Elze.

10:45 Uhr

Wir parken direkt gegenüber des Rathauses und wundern uns, wo die Grüne Verstärkung bleibt. Ein Telefonat später wird klar, dass unser Live-Tracker, der unsere aktuelle Position ins Internet übertragen soll, sich aufgehängt hat und wir immer noch in Sibbesse verortet werden. Die App mag es nicht so recht in den Hintergrund verbannt zu werden. Gut, auch darauf darf die Social-Media-Beauftragte jetzt achten.

Der Durchgangsverkehr in Elze ist wirklich belastend. Überraschend viele Menschen zeigen „Daumen hoch“ oder winken, das motiviert. Das grüne Fahrrad vor dem Rathaus begeistert uns auch, eine örtliche Idee, die später auch von den Alfelder Freunden übernommen wurde.

Von Elze ist es nicht weit nach Eime. Einen Moment bin ich verwirrt auf der B3 zu fahren, aber der Külf weist uns Weg.

11:10 Uhr

Unser Platz in Eime ist direkt an der Kreuzung und es bleiben nur 5 Minuten. Die Fünf Minuten sind aus einem kleinen Fehler entstanden. In der ursprünglichen Planung hatte die Samtgemeinde Leinebergland wie alle anderen Städte und Gemeinden 15 Minuten erhalten, aber bei der Aufteilung wurden dann 20 Minuten, also 10 in Gronau und 10 Duingen daraus. In der Schlussplanung fiel mir dann auf, dass Eime rechtlich eine eigene Gemeinde ist und deshalb Gronau und Duingen gleichgestellt ist. Glücklicherweise lag Eime auf dem Weg und so musste nur ein Stopp eingelegt werden. Pro Einwohner*in gerechnet lag Eime damit aber an der Spitze des Zeitbugets.

Tatsächlich kam aber niemand, nur etwas Zuspruch aus den vorbeifahrenden Autos wurde mir zuteil.

Also wieder einpacken und ins Auto und weiter nach Duingen. Landschaftlich ist dieser Teil des Landkreises natürlich ganz toll, die Entfernung, auch im Geiste, von Hildesheim aber deutlich spürbar.

11:25 Uhr

Wir parken in Duingen Am Thie und stellen uns an die Straße. Auch hier gibt es niemand der uns begrüßt. So kann ich meinen Mitreisenden etwas über die Töpfereigeschichte von Duingen erzählen und dass ich es immer noch nicht ins dortige Museum geschafft habe. Auch dass die Bloße Zelle, die höchste Erhebung des Landkreises in Duingen liegt kann ich berichten und wie schön der Weg dahin ist, inklusive Rast an der schönen Hilsquelle. Auch hier gehen die 10 Minuten rasch vorbei.

Es geht weiter nach Alfeld. Durch Coppengrave (dort beginnt die Wanderung auf die Bloße Zelle) und dann nach Brunkensen (vorbei an der Räuber Lippoldhöhle) und dann durch Warzen (ich las, dass dort regelmäßig das Ortsschild gestohlen wird) bis nach Alfeld.

Am Bahnhof in Alfeld gibt es die erste Möglichkeit eine Toilette aufzusuchen, deshalb fahren wir kurz am Bahnhof vorbei und parken dann am Perkwall.

11:55 Uhr

Ein kurzer Fußweg führt uns zum Grünen Stand am südlichen Ende der Leinstraße. Ich hatte zunächst Lein*e*Straße geschrieben. Aus irgendeinem Grund hatte ich immer den Fluss als Namensgeberin dieser Straße im Kopf, erst eine Facebook-Userin machte mich darauf aufmerksam. Ob aber die Leinpflanze oder doch der Fluss Namenspatronin ist konnte ich nicht klären.

Der Grüne Stand ist gut besucht, die Grünen der Stadt sind fast vollständig vor Ort um ihre Kandidatin zum Amte der Bürgermeisterin in ihrem Wahlkampf zu unterstützen. Die 15 Minuten vergehen wie im Fluge, so viele Gespräche, so viel Zuspruch, das tut richtig gut.

Die nächste Station ist Freden. Davor haben ich eine kleine Pause eingeplant, die jetzt aber nur 10 Minuten dauert, weil ja 5 Minuten für Eime geopfert wurden.

Es ist aber nicht weit und Parkplätze gibt es vor dem Rathaus reichlich. Ich bin froh, dass Freden jetzt Einheitsgemeinde ist, denn als Samtgemeinde hätten wir ja zusätzlich auch noch Winzenburg, Everode und Landwehr besuchen müssen. Wir stehen am Auto trinken Kaffee aus der Thermoskanne, essen Knäckebrot und Käse.

12:35 Uhr

Die Station ist schnell aufgebaut, wir haben jetzt Übung. Eine Frau kommt vorbei und möchte ihre Briefwahlunterlagen abgeben, ist aber im Zweifel ob der Briefkasten der Gemeinde dafür geeignet ist. Ich weiß es natürlich auch nicht und empfehle den Brief am Sonntag beim Wahlvorstand im Wahllokal abzugeben. In Freden war ich ganz zu beginn meiner Tätigkeit im Kreistag. Gleich in der ersten Sitzung im Umweltausschuss ging es um das Naturschutzgebiet Selterklippen und ich nutzte die Gelegenheit mir die Felsen vor Ort anzusehen.

Bald packen wir ein und fahren los nach Lamspringe. Landschaftlich wieder sehr schön durch den Wald.

13:05 Uhr

Auch hier werden wir nicht erwartet, aber sprechen doch mit einer Mutter mit Tochter, die sich schon entschieden haben Grün zu wählen. Von Lamspringe wanderte ich mal zurück nach Hildesheim (war mit Hund per Bahn und Bus angereist), eine schöne 25km Tour. Auch der Klosterpark ist sehenswert.

Die nächste Station ist Bockenem. Das Navi führt uns über Groß Ilde, eine Ortschaft, durch die mich das Fahrrad im glutheißen Sommer 2003 häufig führte, als ich gerade frisch in Bad Salzdetfurth begonnen hatte zu arbeiten.

13:35 Uhr

Treffpunkt in Bockenem ist das Freibad, ich finde aber die Zufahrt nicht gleich, weil die Hausnummer und der Straßenname irgendwie nicht zusammenpassen. Ein Telefonanruf und ein Wendemanöver später und wir sind doch rechtzeitig am Ziel. Unsere motivierten Grünen vor Ort empfangen uns und wir freuen uns nach kurzer Zeit wieder zu sehen. Im Wahlkampf konnte ich schon die Innenstadt besichtigen, jetzt also das Freibad (von außen). Trotz schönem Wetter ist nicht so viel los, zwei drei Flyer werden wir aber trotzdem los.

Auf dem Weg nach Bad Salzdetfurth biege ich doch tatsächlich zu früh ab. Statt die Straße nach Bültum erwische ich die Straße nach Störy. Wenden geht erst spät, 2 Minuten gehen dadurch verloren. Wie auch immer der Rest der Strecke ist bekannt, die Erinnerungen an meine Radtouren werden wieder wach.

14:10 Uhr

In Bad Salzdetfurth treffen wir wieder viele Grüne und es ergeben sich ein paar Gespräche mit Menschen aus der Stadt. Wie schon erwähnt begann meine Zeit im Landkreis Hildesheim hier und schon damals wurde ich freundlich aufgenommen, von ein paar liebenswerten Frotzeleien mal abgesehen. Das Thema hier ist das Hochwasser und alle Fragen sich ob Katastrophen wie im Ahrtal auch hier passieren könnten. Ich denke es eher nicht, weil das Einzugsgebiet dafür zu klein ist, aber beim Hochwasser 20217 kam die Innenstadt mit einem „Blauen Auge“ davon, Groß und Klein Düngen waren noch stärker betroffen. Eine Kombination aus Hochwasser- und Naturschutz wäre nötig, das Wasser muss wesentlich besser gespeichert werden. Kein Thema um es in 15 Minuten abzuschließen

Etwas zick-zack geht es rüber nach Holle. Das imposante Schloss Söder

wird passiert.

14:45 Uhr

In Holle gibt es auch keinen Empfang und auch kein größeres Interesse. Wieder werden wir aber auch vorbeifahrenden Fahrzeugen freundlich begrüßt. Ein Wahlplakat der CDU lädt zum Spaß-Shooting mit meinem Landratsaufsteller ein. Den Kernort Holle kenne ich tatsächlich nicht. In Sottrum, Derneburg, Grasdorf und Luttrum war ich dagegen schon. Die 15 Minuten sind rasch rum.

Vor dem nächsten Termin in Söhlde habe ich eine weitere Pause eingeplant. Dankenswerterweise hat der Hof Greth sich bereit erklärt uns ihre Sanitäranlagen zur Verfügung zu stellen. Und das ist auch nötig. Bis dahin führt uns das Navi aber gefühlt quer durch Salzgitter. Ich hatte die Strecke anders im Kopf, wollte aber jetzt kein Risiko eingehen. Immerhin lerne ich, dass die Lesser Straße in Söhlde nach Lesse führt und wir von dort kommen.

Im Hof Greth muss gearbeitet werden, deshalb bleibt nur kurz Zeit für ein Dank und eine Essenspause am Auto. Die Katzen des Hofes inspizieren den Innenraum, es könnten sich essbare Gegenstände darin befinden.

15:35 Uhr

Die Gemeindeverwaltung Söhlde ist am Samstagnachmittag verweist. Vor uns breitet sich die Börde aus, es beginnt jetzt der flache Teil der Tour. Auch hier gibt es keinen Empfang. Unsere Grünen vor Ort haben andere Termine, eine Verschiebung war leider nicht möglich. So stehen wir an der Straße und haben Gelegenheit ein „Reel“ für Instagram zu machen. Aber der spontane Slogan „Hier ist das Landleben noch das Landleben“ ist doch nicht so der Renner und wird wieder gelöscht.

Das Navi führt uns nach Schellerten. Mittendrin stehen wir an der Bahnschranke, der Eno aus Wolfsburg steht im Bahnhof von Hoheneggelsen, und wir müssen warten. Hier klappt dann auch das „Reel“ für Instagram.

16:05 Uhr

Trotz Wartezeit an der Bahn sind wir pünktlich. Auch hier kein Empfangskomitee, unsere Grünen vor Ort, auch hier verhindert. Die Bundesstraße 1, früher mal der Hellweg, die Fernverbindung von Aachen nach Königsberg, ist immer noch stark frequentiert, die Verbindung mit dem Bus ist es nicht. Weg käme man noch, nur zurück geht nichts mehr. Wir sprechen noch kurz mit zwei älteren Damen und dann geht es weiter.

Es geht weiter durch die Börde nach Harsum.

16:35 Uhr

Am schön gelegenen Rathaus in Harsum, welches um diese Zeit auch völlig verwaist ist, treffen wir auf die Hildesheimer Allgemeine Zeitung, die alle Kandidatinnen und Kandidaten an diesem Tag aufsucht. Auch Grüne aus Harsum kommen kurz dazu. Zu Gesprächen kommt es auch diesmal nicht.

Bei der Weiterfahrt nach Algermissen stehen wir wieder an der geschlossenen Bahnschranke. Diesmal ist es die S3, die Harsum um 16:48 verlässt.

17:00 Uhr

Wir erreichen Algermissen mit einer kleinen Verspätung und werden schon von einer großen Gruppe Grüner erwartet. Die hatten nämlich ihren Stand verlängert und warteten nur noch auf uns. Das Ende des Wahlkampfes in Sicht, steigen jetzt auch die Erwartungen. Ein Pickup mit großen Hubraum donnert die Straße rauf und runter, „Fridays for Hubraum“ lässt grüßen, auch wenn es schon Samstag ist.

Von Algermissen geht es jetzt nach Sarstedt. Irgendwie mag uns das Navi nicht, ich finde den Weg aber auch so, sogar den Schleichweg zum Innerstebad, bzw. dessen Parkplatz.

17:30 Uhr

Wir werden erwartet! Damit hatte ich nicht gerechnet, aber die Freude ist um so größer! Dabei sind auch ganz „frische“ Grüne, wunderbar. In Sarstedt begann im März mein Wahlkampf mit einem am Wetter gescheiterten Beitrag zum Astronomietag, hier komme ich zum Ende nochmal vorbei. Auch hier vergehen jetzt die 15 Minuten wie im Flug.

Der Weg von Sarstedt nach Giesen ist einfach: Immer die B6 entlang. Wir wollen uns nicht am Rathaus treffen, sondern beim Rewe genau auf der Grenze zwischen Groß Förste und Hasede.

18:00 Uhr

Auch hier in Giesen sind wir pünktlich und werden schon erwartet. Und es passiert doch noch. Um fünf nach sechs erscheinen zwei Frauen, entschuldigen die Verspätung und sind extra wegen mir da. Das sie von der SPD sind tut meiner Freude keinen Abbruch. Wir sprechen kurz über persönliches und kratzen nur an der obersten Oberfläche der geplanten Monoklärschlammverbrennungsanlage und der Wiederinbetriebnahme des Kalibergwerks.

Das letzte Teilstück ist zu bewältigen, zurück nach Hildesheim. Am Anfang der Planungen stand noch die Idee, in Hildesheim selbst noch Stationen zu machen, aber am Ende überwog doch die Einschätzung, hier in der Stadt den Schwerpunkt auf die Standbeteiligungen zu legen.

18:30 Uhr

„Endstation Sehnsucht“, das Kreishaus. Hier ist es mit Parken schwer, ich will auch nicht auf den Parkplatz des Landkreises fahren, öffentliche Einrichtungen sollen frei bleiben von parteipolitischen Aktivitäten. Ich quetsche das Auto in eine Parklücke, wir schnappen die mitgefahrenen Getränke und genießen den großen Empfang. Die Grüne Jugend, der Kreisvorstand, viele Kandidatinnen und Kandidaten. Jetzt kommt etwas Entspannung auf. Eine kurze Dankesrede, etwas Getränke, es ist vollbracht.

215 km in knapp 10 Stunden, dabei jede Stadt und jede Gemeinde des Landkreises kurz besucht, viele Grüne gesehen, einige Bewohnerinnen und Bewohner getroffen und dabei den Zeitplan komplett eingehalten. Ich bin zufrieden mit diesem Wahlkampfabschluss!

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel