Über mich

Persönliches

Geboren wurde ich 1962 in Frankfurt am Main und dort bin ich auch zur Schule gegangen. Nach dem Abitur folgten Zivildienst, Auslandsaufenhalt und ein Studium der Physik und Elektrotechnik, Informatik, ohne Abschluss.

Im Anschluss absolvierte ich eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker mit der Fachrichtung Informationstechnik.

Das ist auch der Bereich, in dem ich mich beruflich beschäftige: Softwareentwicklung im technischen Bereich. Hauptberuflich war ich bis vor zwei Jahren Betriebsratsvorsitzender der AdCoCom GmbH i.I. in Bad Salzdetfurth und parallel, nebenberuflich bis vor ein paar Jahren als Mitgeschäftsführer (Director) der Advanced Broadcast Components Ltd., Hildesheim selbstständig.

Ich bin verheiratet, wir haben zwei erwachsene Kinder und zwei erwachsene Pflegekinder.

Hobbies

Astronomie

Die Faszination, mit verhältnismäßig einfachen Mitteln einen Eindruck von der unglaublichen Größe des Universums zu erlangen – und andererseits über die Vergänglichkeit des eigenen Seins, hat mich schon als Jugendlicher in seinen Bann gezogen.

Da es sich nicht gut mit den normalen Arbeits- und Lebensgewohnheiten verträgt, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen, habe ich mich auf Okkultationen, also die gegenseitige Bedeckung von Himmelskörpern konzentriert. Dies sind überwiegend Sonnen- und Mondfinsternisse, aber auch die Durchgänge der Planeten Merkur und Venus vor der Sonne.

Meine erste totale Sonnenfinsternis 1999 endete unter einer dicken Wolke in Frankreich. Die weiteren Beobachtungen waren ungestört: 2006 in Libyen, 2009 in China, 2015 auf Spitzbergen und 2019 in Argentinien.

Betrachter der totalen Sonnenfinsternis 2019 in Argentinien
Jugendlich in den Alpen, Wilder Pfaff, 1978

Wandern

Das Wandern war in meiner Familie schon immer sehr beliebt und hat mich wie die Astronomie von klein auf begeistert. Später kam dann das Bergsteigen bis hin zu Gletschertouren hinzu.

In den letzten Jahren haben sich für meine Frau und mich zwei Zielegebiete zu Favoriten entwickelt. Da ist zum Einen das Hirschberger Tal mit der Schneekoppe zu nennen, welches mit der Stadt Alfeld (Leine) verbunden ist, zum anderen zieht es uns häufiger in die südfranzösischen Alpen.

Der Bezug des Thema Wanderns zur Politik beschränkt sich nicht auf den Klimawandel, sondern bezieht sich auf die Nutzung der Landschaft als Ganzes. Ob im Kleinen, bei überpflügten Wegerändern, oder im Großen, beim Bau von Infrastruktur, überall erlebt man das Verschwinden von Natur.

Die Klimawandelfolgen sind auch im Landkreis Hildesheim zu sehen. Große Kahlschläge von Fichtenwäldern als Folge von Borkenkäferbefall oder Trockenheit sind unübersehbar.  Der Waldumbau kommt nur schleppend voran. Es müssen Bäume angesiedelt werden, die sowohl mit dem gegenwärtigen als auch mit dem zukünftigen Klima zurecht kommen werden.